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Eine Stradivari zu stehlen, ist erstaunlich einfach. Sie zu verkaufen, ist fast unmöglich.
Trotzdem verschwinden die berühmtesten Geigen der Welt immer wieder: aus Garderoben und Hotelzimmern, aus Musikhochschulen und Wandtresoren. Ein falscher Leutnant spaziert 1919 mit Hubermans Stradivari aus dem Wiener Hotel Imperial. Eine Meistergeige wird jahrzehntelang mit Schuhcreme getarnt und in Nachtclubs gespielt. In Milwaukee endet ein Konzertabend mit einem Elektroschocker auf dem Parkplatz. Und in Berlin wechselt eine Gagliano für 200 Euro den Besitzer.
Sieben wahre Kriminalfälle, recherchiert aus Gerichtsurteilen, Polizeimeldungen und Zeitungsarchiven, erzählt mit Spannung und gelegentlich mit einem Augenzwinkern. Geschrieben von jemandem, der seit 25 Jahren mit Streichinstrumenten arbeitet und weiß, warum eine gestohlene Stradivari für Diebe fast wertlos ist.
Für wen?
True-Crime-Fans, die etwas anderes lesen wollen als den nächsten Serienmörder
Geigerinnen, Bratscher, Cellisten und alle, die selbst ein Streichinstrument spielen
Klassikliebhaber und Konzertgänger
Als Geschenk für Musiker, Musiklehrer und Orchesterkollegen
Vorkenntnisse sind nicht nötig.
E-Book: jetzt bei Amazon Taschenbuch: ab Ende Oktober 2026
Zum Reinhören: der Podcast „Geigen, Gauner und Ganoven“ auf Spotify
Vor ca. zwanzig Jahren habe ich die Schulterstütze hier gekauft. Ich habe sie immer noch mit den alten Füßen in Gebrauch.
Absolut gleichwertige Alternative zum viel teureren Pendent einer bekannten Marke.
Wir haben die Geige für unseren Sohn auf Empfehlung der Lehrerin erworben. Sie klingt toll und eignet sich total als Nachfolger für die kleinere Geige unseres Sohnes. Nun hat er wieder viel Freunde beim Musizieren. Die Verarbeitung des Koffers etc. ist sehr hochwertig.